Lektion Fortschritt:

Lösungen Kontrollfragen

Kapitel 1

Durch Ziehen des Cursors in verschiedene Richtungen. Per Rechtsklick schalten Sie um zwischen der Ausrichtung der Maßzahl und der gesamten Bemaßung.

Nein, manchmal wird ein Element bereits durch die Skizzenbeziehungen mit anderen Objekten festgelegt.

Ja. Wenn ein Element indirekt – öfter noch: unabsichtlich – festgelegt wurde, kann dies zu Überbestimmung führen, was etwa dann zum Problem wird, wenn man es auf eine ganz bestimmte Skizzenbeziehung abgesehen hatte. Daher: Immer die wichtigsten Elemente zuerst!

Kapitel 2

Zum einen, weil die Fehlergefahr mit der Zahl der Variablen anwächst, und zum anderen, weil Sie dadurch angehalten sind, die Skizze bestmöglich mit Skizzenbeziehungen zu definieren. Das wiederum verbessert die Eigenlogik der Skizze.

Der doppelte Winkel kommt besonders bei Halbschnitten zum Einsatz, wo Sie nur die Möglichkeit haben, den halben Winkel – etwa eines Konus – zu definieren. Sie setzen eine Konstruktionslinie symmetrisch zur Skizzenlinie und bemaßen nun den Gesamtwinkel.

Kapitel 3

Mit der Funktion Schnittansicht oder Alt+A. Nur mit ihrer Hilfe lassen sich Hohlteile bearbeiten.

Das Kontextmenü besitzt die äußere Form des Menüs mit Texten und Icons, wird jedoch per Rechtsklick im Editor aufgerufen; es ist eine übliche Erscheinung in vielen Programmen und Betriebssystemen. Die KontextSymbolleiste gibt es nur in SolidWorks. Sie stellt ein zweites Kontextmenü dar, besteht aber ausschließlich aus Icons. Sie wird per Linksklick aufgerufen.

Die drei Raumachsen rotieren Sie mit den Cursortasten Links, Rechts, Oben, Unten, Alt+Links und Alt+Rechts.

Ja: Ansicht, Symbolleisten, Anpassen, Registerkarte Tastatur. Und ja: Es lohnt sich hundertprozentig!

Kapitel 4

Indem Sie zunächst die Radien oder Quadranten bemaßen und die Maßhilfslinien dann auf den Kreisbogen ziehen.

Kapitel 5

Weil der Skizzenmodus mit einem 2D-Solver bestückt ist, der ständig überprüft, ob sämtliche Skizzenbeziehungen erfüllt sind. So entstehen „Quasi-Beziehungen“, die indirekt und oft eher zufällig definiert sind: Sind zwei parallele Geraden tangential mit einem fixierten Kreisbogen verbunden, so verhalten sie sich auch symmetrisch.

Kapitel 6

Vorteile: Die Zeichenarbeit ist einfacher, da weniger zu zeichnen und zu beschränken ist. Die Skizze braucht nicht symmetrisch beschränkt zu werden, weil dies durch das Spiegeln automatisch geschieht. Je nach Skizze können dies recht viele Beziehungen sein – die Gefahr, beim händischen Beschränken etwas zu übersehen, wächst.

Nachteile: Die Skizze darf nur halb gezeichnet werden – der Abstraktionsgrad ist also höher. Die Skizzenbeziehungen der gespiegelten Elemente mit ihrer Umgebung werden zudem nicht übertragen, sodass dies für eine vollkommen symmetrische Skizze manuell nachgeholt werden müsste.

Vor der Bemaßung ziehen Sie an allen Eckpunkten, Linien, Zentren und Bogen, um das korrekte Verhalten der Skizze zu prüfen. Erst dann sollten Sie bemaßen, denn die Bemaßungen können Fehler zudecken.

Kapitel 7

Bei der Top-down-Methode werden Bauteile im Kontext modelliert, in Beziehung sowohl zu anderen Bauteilen als auch zum Ganzen.